Opipramol: Nebenwirkung, Wirkung & Dosierung

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Dragees, Tabletten oder Tropfen mit Opipramol haben angstlösende, beruhigende und schwach antidepressive Eigenschaften. Sie werden zur Behandlung von Verstimmungszuständen eingesetzt, die von Angst, Unruhe, Schlaflosigkeit, Spannung und Depressionen begleitet werden. Opipramol kann auch bei klimakterischen Beschwerden helfen. Als trizyklisches Antidepressivum der ersten Generation wirkt Opipramol jedoch anders als andere Wirkstoffe, da es nicht die Wiederaufnahme von Neurotransmittern hemmt, sondern Sigma-Rezeptoren aktiviert. Opipramol: Ein Wirkstoff zur Behandlung von Angststörungen und Depressionen.

Aktuelles

2023-01-25 – Behördlicher Kampf: Untersagung für ‚5-HTP extra Kapseln‘ – Antragstellerin kämpft gegen Einstufung als Funktionsarzneimittel

Die Antragstellerin kämpft gegen eine sofort vollziehbare Untersagungsverfügung für ihr Produkt „5-HTP extra Kapseln“, das laut Gutachten des LGL als Funktionsarzneimittel gilt. Die Untersuchung ergab, dass eine Kapsel etwa 49,8 mg 5-Hydroxytryptophan (5-HTP) enthält. Aufgrund der pharmakologischen Wirkung stufen sie das Produkt als zulassungspflichtiges Fertigarzneimittel ein. Da es möglicherweise ein Serotoninsyndrom auslösen kann, betrachten sie es als bedenklich. Die Entscheidung über das Produkt liegt bei der zuständigen Regierung. Die Antragstellerin sollte das weitere Vorgehen mit ihnen abstimmen.

2023-07-26 – Tochter (17 Mon.) mit Medikamenten getötet – Urteil gegen Vater (24) rechtskräftig

Das Landgericht Mannheim bestätigt das Urteil gegen einen 24-jährigen Vater, der seine 17 Monate alte Tochter mit einem Antidepressivum in der Milch versehentlich getötet hat. Das Teilgeständnis des Mannes führte zu einer Verurteilung zu 7,5 Jahren Gefängnis wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Staatsanwaltschaft forderte 13 Jahre Haft, die Verteidigung plädierte auf 5 Jahre. Das Gericht sah die Tat als Körperverletzung an, nicht als Mord. Der Vater hatte erklärt, er habe sich selbst töten wollen, nicht seine Tochter. Die Revision wurde nicht eingereicht, das Urteil ist rechtskräftig.

Daten und Fakten zum Thema Angststörung

Bezogen auf die gesamte Lebenszeit leidet jeder Vierte mindestens einmal an einer Angststörung:

  • 12,5 Prozent leiden unter extremer Schüchternheit
  • 12,1 Prozent leiden unter Angst vor Tieren oder Dingen
  • 6,1 Prozent leiden unter Panikattacken
  • 5,7 Prozent leiden unter Beklemmungsgefühlen

In Deutschland sind mehr als 10 Millionen Menschen von krankhafter Angst betroffen. 15 Prozent aller Erwachsenen waren deshalb 2010 in ärztlicher Behandlung. Damit ist die Angststörung die am häufigsten diagnostizierte psychische Erkrankung.

Opipramol: Ein bewährter Wirkstoff seit über 50 Jahren

Seit mehr als einem halben Jahrhundert bleibt Opipramol ein unverzichtbarer Wirkstoff zur Behandlung von Angststörungen, Spannungszuständen und sogar leichten bis mittelschweren Depressionen.

Seine Wirksamkeit basiert auf seinen angstlösenden, beruhigenden und schwach antidepressiven Eigenschaften, wobei es sich durch die Aktivierung von Sigma-Rezeptoren von anderen Antidepressiva unterscheidet.

Trotz seiner langen Geschichte ist die genaue Wirkungsweise von Opipramol noch nicht vollständig verstanden.

Als Teil der trizyklischen Antidepressiva und seit seiner Einführung im Jahr 1961 von Novartis eines der am häufigsten verschriebenen Antidepressiva, wird Opipramol als Opipramoldihydrochlorid in vielen Medikamenten gefunden.

Seine Zulassung erstreckt sich auf die Behandlung von Angststörungen und psychosomatischen Erkrankungen, wobei es zusätzlich stimmungsaufhellende und beruhigende Wirkungen entfaltet.

Video: Opipramol (Insidon) 50mg 100mg – Tipps für mehr Selbstbewusstsein – Opipram Nebenwirkungen

Obwohl Opipramol eine ähnliche Struktur wie andere trizyklische Antidepressiva aufweist, bleibt seine genaue Wirkungsweise bis heute nicht vollständig verstanden, was fortgesetzte Forschung erfordert.

Dennoch wird Opipramol nach über 50 Jahren seit seiner Einführung immer noch als bewährter stimmungsaufhellender Angstlöser geschätzt. Es wird hauptsächlich Patienten verschrieben, die unter Angststörungen und Spannungszuständen leiden, während seine Anwendung zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Depressionen seltener ist.

Die Wirkungsweise von Opipramol: Eine Besonderheit unter den Antidepressiva

Opipramol, ein trizyklisches Antidepressivum, entfaltet seine beruhigende, angstlösende und leicht stimmungsaufhellende Wirkung auf eine andere Weise als herkömmliche Antidepressiva.

Im Gegensatz zu ihnen hemmt es nicht die Wiederaufnahme von Botenstoffen wie Serotonin oder Noradrenalin im Gehirn.

Stattdessen wurde nachgewiesen, dass Opipramol eine starke Bindung an spezifische Bindungsstellen im Gehirn aufweist, darunter Sigma-1-Rezeptoren. Obwohl diese Bindung bekannt ist, ist die genaue Wirkungsweise von Opipramol noch nicht vollständig verstanden.

Durch die Besetzung dieser Bindungsstellen in verschiedenen Regionen des zentralen Nervensystems können verschiedene Nebenwirkungen auftreten. Insbesondere zu Beginn der Behandlung zeigt Opipramol eine beruhigende Wirkung, die als sedierend empfunden werden kann.

Verstoffwechselung und Ausscheidung von Opipramol: Ein Blick auf den Prozess

Nach der Einnahme von Opipramol erreicht der Wirkstoff etwa drei Stunden später seine maximale Konzentration im Blut. Anschließend wird er größtenteils in der Leber verstoffwechselt. Etwa sechs bis neun Stunden nach der Einnahme ist die Hälfte des Wirkstoffs ausgeschieden, wobei die Ausscheidung hauptsächlich über die Nieren erfolgt.

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln (Foto: AdobeStock - 271415876  Drazen)

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln (Foto: AdobeStock – 271415876 Drazen)

Anwendungsgebiete von Opipramol: Eine Übersicht

In Deutschland und Österreich ist der Wirkstoff für die Behandlung von Angststörungen und psychosomatischen Erkrankungen zugelassen.

Psychosomatische Beschwerden sind körperliche Leiden, für die es keine organische Ursache gibt.

  • Behandlung von generalisierter Angststörung und somatoformen Störungen
  • Linderung von Verstimmungszuständen begleitet von Angst, Depressivität und Unruhe sowie bei psychosomatischen Erkrankungen in der Schweiz.

Die generalisierte Angststörung ist durch eine anhaltende, nicht auf bestimmte Situationen oder Objekte bezogene Angst gekennzeichnet.

Somatoforme Störungen manifestieren sich in körperlichen Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden werden kann.

Die Dauer der Behandlung wird individuell vom Arzt festgelegt und richtet sich nach der Symptomatik.

Im Allgemeinen wird eine Behandlungsdauer von ein bis zwei Monaten empfohlen, wobei individuelle Unterschiede berücksichtigt werden können.

Opipramol: Einnahme und Dosierung

Die häufigste Darreichungsform von Opipramol in Deutschland sind Tabletten. Daneben gibt es aber auch Dragees (überzogene Tabletten) und Tropfen. In Österreich und der Schweiz sind zurzeit nur Opipramol-Dragees verfügbar.

Die Dosis wird vom behandelnden Arzt festgelegt und bewegt sich in der Regel in folgendem Rahmen:

Wie andere Psychopharmaka wird auch Opipramol „eingeschlichen“, indem mit möglichst niedrigen Dosen begonnen wird. Unter ärztlicher Aufsicht erfolgt eine langsame Steigerung. Auf diese Weise gelingt es am besten, unerwünschte Effekte in Grenzen zu halten.

In der Regel werden ein- bis dreimal täglich 50 bis 100 Milligramm Opipramol eingenommen. Die Tageshöchstdosis beträgt 50 bis 300 Milligramm. Die am Abend einzunehmende Dosis ist wegen der anfänglich sedierenden Nebenwirkungen (Opipramol führt unter anderem zu Schläfrigkeit) oft höher als tagsüber.

Wie auch einige andere Psychopharmaka muss Opipramol mindestens zwei Wochen regelmäßig eingenommen werden, bevor sich sagen lässt, ob der Wirkstoff tatsächlich wie gewünscht hilft.

Die Einnahme muss mindestens zwei Wochen lang kontinuierlich erfolgen, damit beurteilt werden kann, ob die gewünschte Wirkung eintritt. Es ist nötig, das Arzneimittel täglich und nicht nur anlassbezogen einzunehmen.

Opipramol absetzen: Die Bedeutung des Ausschleichens

Wenn der behandelnde Arzt beschließt, Opipramol abzusetzen, wird er die Dosis schrittweise reduzieren, was als „Ausschleichen“ bezeichnet wird.

Ein plötzliches Absetzen der Therapie kann unerwünschte Absetzsymptome verursachen.

Video: ICH TESTE ANTIDEPRESSIVA (Elontril, Opipramol, Keta…)


Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln: Wichtige Hinweise

Während einer Opipramol-Therapie schließt die Verwendung zusätzlicher Psychopharmaka im Allgemeinen nicht aus. Jedoch kann es bei gleichzeitiger Einnahme von zentraldämpfenden Medikamenten (Beruhigungsmittel, Schlafmittel) oder Arzneimitteln, die den Serotoninspiegel erhöhen (z. B. bestimmte Antidepressiva wie Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer), zu einer gegenseitigen Wirkverstärkung kommen.

Bei der Behandlung mit Opipramol sollten Medikamente, die den Herzrhythmus beeinflussen (einschließlich Betablocker, Antihistamine, bestimmte Antibiotika und Malariamittel), nur bei dringendem Bedarf verwendet werden.

Medikament Beispiel
Betablocker Propranolol, Metoprolol
Antihistamine Cetirizin, Loratadin
Bestimmte Antibiotika Clarithromycin, Erythromycin
Malariamittel Chloroquin, Hydroxychloroquin

Was ist bei der Einnahme von Opipramol zu beachten?

Gegenanzeigen Vorsichtsmaßnahmen
– Akuter Harnverhalt – Leber- und Nierenerkrankungen
– Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff bzw. trizyklischen Antidepressiva – Vergrößerung der Prostata
– Reizleitungsstörungen im Herzen (z.B. AV-Block) – Herzrhythmusstörungen
– Krampfbereitschaft
– Störungen der Blutbildung
– Engwinkelglaukom (Form von Grünem Star)

Hinweis: Opipramol sollte bei den genannten Gegenanzeigen nicht eingenommen werden. Bei den Vorsichtsmaßnahmen ist eine sorgfältige ärztliche Überwachung und gegebenenfalls Anpassung der Dosierung erforderlich.

Im Falle einer Überdosierung

Eine Überdosierung von Opipramol kann zu Schläfrigkeit, Benommenheit, Koma, Stupor, Verwirrtheit, Ataxie, Anurie, Schock und Atemdepression führen. Ebenso sind Bradykardie, Herzversagen und AV-Block möglich. Da es kein spezifisches Gegenmittel gibt, sollte die Substanz durch Erbrechen oder Magenspülung entfernt werden.

Die häufigste Darreichungsform von Opipramol in Deutschland sind Tabletten. (Foto: AdobeStock - 470529884 Prostock-studio)

Die häufigste Darreichungsform von Opipramol in Deutschland sind Tabletten. (Foto: AdobeStock – 470529884 Prostock-studio)

Opipramol: Unerwünschte Wirkungen

Bei der Therapie mit Opipramol können unerwünschte Wirkungen auftreten, die in verschiedene Kategorien eingeteilt werden:

  • Sehr häufige Nebenwirkungen (bei mehr als zehn Prozent der Patienten) treten bei der Behandlung mit Opipramol nicht auf.
  • Zu den häufigen Nebenwirkungen (bei einem bis zehn Prozent der Patienten) gehören:
    • Benommenheit
    • Müdigkeit
    • Schwindel
    • Sehstörungen (besonders zu Beginn der Therapie)
  • Gelegentlich (bei 0,1 bis einem Prozent der Patienten) können folgende Probleme auftreten:
    • Gewichtszunahme
    • Übelkeit und Erbrechen
    • Magenbeschwerden
    • Geschmacksstörungen
    • Mundtrockenheit
    • Einschränkung der Libido
    • Potenzprobleme
    • Schwankungen des Blutdrucks
    • Herzrasen und Herzklopfen
    • Veränderungen des EKG
    • Verstopfte Nase
    • Schlafstörungen
    • Innere Unruhe
    • Allergische Reaktionen wie Hautauschläge, Nesselsucht, Juckreiz, Ödeme
  • Selten (bei 0,01 bis 0,1 Prozent der Patienten) können die folgenden unerwünschten Wirkungen auftreten:
    • Harnverhalt
    • Übermäßiges Schwitzen
    • Verstopfung
    • Erhöhter Blutdruck
    • Herzrhythmus-Störungen
    • Sehstörungen
    • Erweiterte Pupillen
    • Tremor
    • Hautkribbeln
    • Kopfschmerzen

Es ist wichtig zu beachten, dass besonders Menschen, die unter einer Angststörung leiden, nach dem Lesen des Beipackzettels oder der Information durch den Apotheker vermuten, dass viele der genannten Gesundheitsprobleme eintreten. In diesem Fall entsteht ein negativer Placebo-Effekt, der sogenannte Nocebo-Effekt. Deshalb ist es nötig, dass der behandelnde Arzt versucht, eine übertriebene Angst vor unerwünschten Wirkungen zu verhindern. Treten diese tatsächlich auf, verschwinden sie meist drei bis vier Wochen nach Therapiebeginn.

Altersbeschränkung

Aufgrund begrenzter Erfahrungen hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit wird die Anwendung von Opipramol bei Personen unter 18 Jahren nicht empfohlen.

Aufgrund begrenzter Erfahrungen hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit wird die Anwendung von Opipramol bei Personen unter 18 Jahren nicht empfohlen. (Foto: AdobeStock - 763230516 Pixel-Shot)

Aufgrund begrenzter Erfahrungen hinsichtlich der Wirksamkeit und Sicherheit wird die Anwendung von Opipramol bei Personen unter 18 Jahren nicht empfohlen. (Foto: AdobeStock – 763230516 Pixel-Shot)

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft wird die Einnahme von Opipramol aufgrund unzureichender Daten nicht empfohlen.

Bei ausschließlicher Anwendung von Opipramol und sorgfältiger Überwachung des Kindes ist das Stillen jedoch akzeptabel.

Sollten beim gestillten Säugling unerklärliche Symptome wie Schläfrigkeit, Trinkschwierigkeiten oder Unruhe auftreten, ist es ratsam, sich mit dem behandelnden Arzt in Verbindung zu setzen.

Risiko der Verschlechterung von Depressionen

In den ersten Tagen der Therapie zeigt der Wirkstoff eine eher dämpfende Wirkung, was zu einer vorübergehenden Verschlechterung der Stimmung und einer verringerten Antriebskraft führen kann. Es gibt auch Hinweise darauf, dass in der zweiten Woche der Behandlung das Risiko für suizidale Gedanken erhöht sein kann. Die stimmungsaufhellende Wirkung tritt in der Regel erst nach zwei bis fünf Wochen ein.

Während der Anfangsphase der Behandlung ist es wichtig, dass der Arzt den Patienten sorgfältig überwacht, um das Risiko von Selbstverletzungen zu minimieren. Darüber hinaus sollte der Patient darauf hingewiesen werden, dass die Einnahme des Medikaments zu Benommenheit, Herzrasen und Schwindel führen kann, was die Teilnahme am Straßenverkehr und die Bedienung von Maschinen beeinträchtigen kann.

Beratungsstellen für Angststörungen und psychische Gesundheit

Organisation Adresse Kontakt
UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH Tempelhofer Weg 62 Tel.: 030 – 20253177
12347 Berlin E-Mail: info@patientenberatung.de
Angst-Hilfe e.V. MASH/DASH/daz Telefon: +49 89 51 55 53 0 (Mo 11-13 Uhr und Do 15-18 Uhr)
Bayerstr. 77a Mail: info@angstselbsthilfe.de
80335 München
psychenet (Netz psychische Gesundheit) Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) Telefon: +49 (0) 40 7410 – 0
Martinistraße 52 E-Mail: info@uke.de
20246 Hamburg

Fazit

Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum mit beruhigender, angstlösender und leicht stimmungsaufhellender Wirkung. Im Gegensatz zu anderen Antidepressiva beruht seine Wirkung nicht auf der Hemmung der Wiederaufnahme von Botenstoffen im Gehirn, sondern auf der Bindung an bestimmte Bindungsstellen, insbesondere an Sigma-1-Rezeptoren. Die genaue Wirkungsweise von Opipramol ist jedoch noch nicht vollständig verstanden.

Bei der Dosierung von Opipramol wird die Tageshöchstdosis individuell vom Arzt festgelegt, wobei in der Regel ein- bis dreimal täglich 50 bis 100 Milligramm eingenommen werden. Die Dosis kann je nach Bedarf angepasst werden, wobei die am Abend einzunehmende Dosis aufgrund der anfänglich sedierenden Nebenwirkungen oft höher ist als tagsüber.

Nebenwirkungen von Opipramol können Benommenheit, Müdigkeit, Schwindel, Sehstörungen, Gewichtszunahme, Übelkeit, Erbrechen, Magenbeschwerden, Mundtrockenheit, Einschränkung der Libido, Potenzprobleme, Herzrasen, verstopfte Nase, Schlafstörungen, innere Unruhe, allergische Reaktionen und andere sein.

In der Schwangerschaft wird die Einnahme von Opipramol aufgrund fehlender Daten nicht empfohlen, während das Stillen bei ausschließlicher Anwendung von Opipramol und sorgfältiger Überwachung des Kindes akzeptabel ist.

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