Hautausschlag: Rote Punkte auf der Haut

Rote Punkte auf der Haut beeinträchtigen nicht nur das optische Erscheinungsbild. Darüber hinaus ist der Hautausschlag oftmals ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung.

Rote Punkte auf der Haut: Ein häufiges Problem

Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Sie bedeckt dessen ganze Oberfläche und sorgt für einen guten Schutz für alle anderen Organe. Allerdings kann auch die Haut erkranken. Das kann für die Betroffenen schwere Beschwerden mit sich bringen. Ein Hautausschlag ist ein häufiges Anzeichen für eine Erkrankung in diesem Bereich. Meistens stellt dieser eine harmlose Reaktion dar, die nach einiger Zeit von selbst vergeht. In diesen Fällen sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.

Oftmals kann sich daraus jedoch ein chronischer Ausschlag entwickeln. In diesem Fall ist eine Therapie notwendig, um die Beschwerden zu lindern. In manchen Fällen sind rote Punkte sogar ein Zeichen für eine ernsthafte Krankheit, die nicht nur die Haut betrifft, sondern den ganzen Körper. In diesem Fall ist es wichtig, schnell einen Arzt aufzusuchen, um schwerere Folgen zu vermeiden.

Ein Hautausschlag zählt zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden in Deutschland. Eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift Apotheken Umschau aus dem Jahr 2015 kam zu dem Ergebnis, dass 33,4 Prozent der Bevölkerung an einem Hautproblem oder an einer Hauterkrankung leiden.

Auffällig ist dabei, dass die Probleme im Alter deutlich zunehmen.

Die genannte Umfrage fand heraus, dass in der Gruppe der Personen ab 60 Jahren 47,8 Prozent der Bevölkerung von einem Hautausschlag oder einem anderen Hautprobleme betroffen sind – also fast die Hälfte der älteren Menschen in Deutschland. Um diese Beschwerden zu vermeiden, ist es wichtig, frühzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Wenn rote Punkte auftreten, sollten Sie dieses Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern es genau beobachten und gegebenenfalls einen Dermatologen aufsuchen.

Der Dermatologe kann einen Allergietest machen, um der Ursache für die roten Punkte auf der Haut, auf den Grund zu gehen. (#1)

Der Dermatologe kann einen Allergietest machen, um der Ursache für die roten Punkte auf der Haut, auf den Grund zu gehen. (#1)

Verschiedene Hautausschläge deuten auf ein unterschiedliches Krankheitsbild hin

Rote Punkte auf der Haut können in ganz unterschiedlicher Ausprägung auftreten.

  • Einen wichtigen Aspekt stellt dabei die Größe dar: Handelt es sich dabei um kleine Pünktchen oder um größere Flecken?
  • Außerdem ist es wichtig, zu überprüfen, ob lediglich eine Verfärbung der Haut aufgetreten ist oder ob dabei auch kleine Beulen entstehen. Auch dieser Aspekt ist sehr wichtig, um zu bestimmen, um welches Krankheitsbild es sich handelt.
  • Darüber hinaus ist es notwendig, zu überprüfen, ob die Flecken auf der Haut trocken sind oder ob es sich um einen nässenden Hautausschlag handelt.
  • Auch die Position und die Größe der betroffenen Fläche spielen eine wichtige Rolle. Ein lokaler Ausschlag deutet beispielsweise häufig darauf hin, dass eine äußere Einwirkung für den Hautausschlag verantwortlich ist. Rote Punkte, die auf beiden Seiten des Körpers auftreten, sind hingegen meistens ein Anzeichen für eine innere Erkrankung.
  • Schließlich spielt der Juckreiz eine wichtige Rolle. Bei juckenden Hautausschlägen handelt es sich nicht nur um andere Krankheiten als bei roten Punkten, die nicht jucken. Darüber hinaus treten in diesen Fällen häufig Folgeerkrankungen auf: beispielsweise Schlafstörungen oder Verletzungen der Haut durch intensives Kratzen.
Die roten Punkte auf der Haut unterscheiden sich nicht nur in Göße und Aussehen, sondern darüber hinaus auch in Ursache und Behandlungsmöglichkeiten. Das Foto zeigt rote fleckige Punkte auf dem Oberkörper, in diesem Fall ist die Diagnose eine Dermatitis. (#2)

Die roten Punkte auf der Haut unterscheiden sich nicht nur in Göße und Aussehen, sondern darüber hinaus auch in Ursache und Behandlungsmöglichkeiten. Das Foto zeigt rote fleckige Punkte auf dem Oberkörper, in diesem Fall ist die Diagnose eine Dermatitis. (#2)

Vielfältige Ursachen für einen Hautausschlag und für rote Punkte

Bereits im vorherigen Kapitel wurde deutlich, dass ein Hautausschlag ganz unterschiedliche Ursachen haben kann. Wenn ein derartiges Problem auftritt und über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, dann ist es wichtig, die Ursachen genau zu untersuchen. Von dieser Analyse hängt ab, welche Maßnahmen zu ergreifen sind. Im Folgenden werden einige häufige Hautkrankheiten vorgestellt. Diese Beschreibungen können jedoch lediglich einen ersten Anhaltspunkt für die Ursachen geben. Bei schwerwiegenden Problemen ist es auf jeden Fall notwendig, einen Dermatologen aufzusuchen. Dieser kann den Hautausschlag genau analysieren und eine passende Therapie einleiten.

Nesselsucht: eine der häufigsten Hautkrankheiten

Eine der häufigsten Hautkrankheiten wird als Nesselsucht bezeichnet. Der fachsprachliche Ausdruck hierfür lautet Urtikaria. Hierbei treten unzählige rote Punkte auf der Haut auf. Der Abstand zwischen ihnen ist sehr gering, sodass beinahe der Eindruck einer einheitlichen roten Fläche entsteht. Häufig ist die Rötung mit Quaddeln und mit einem starken Juckreiz verbunden.

Der Grund für diesen Hautausschlag besteht in einer erhöhten Histaminproduktion.

Dabei handelt es sich um einen Botenstoff, der eine Abwehrreaktion des Körpers auslöst, wie sie beispielsweise bei Insektenstichen zu beobachten ist. Allerdings ist bei der Urtikaria kein physischer Grund für diese Abwehrreaktion vorhanden. Es handelt sich hierbei um eine Störung des Immunsystems.

Die Nesselsucht oder auch Urtikaria kann unterschiedlich aussehen. Roter flächiger Ausschlag über ganze Teile des Körpers hinweg, wie auf diesem Baby Arm zu sehen. (#3)

Die Nesselsucht oder auch Urtikaria kann unterschiedlich aussehen. Roter flächiger Ausschlag über ganze Teile des Körpers hinweg, wie auf diesem Baby Arm zu sehen. (#3)

Die Auslöser für diese Krankheit können ganz unterschiedlich sein. Beispielsweise ist es möglich, dass das Immunsystem auf körpereigene Stoffe reagiert. In diesem Fall handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Auch eine Störung beim Abbau des Histamins kommt als Ursache infrage.

Hinzu kommen weitere mögliche Auslöser:

  • Allergien,
  • Überempfindlichkeit gegenüber Medikamenten oder Nahrungsmitteln,
  • chronische Infekte
  • und viele mehr.

Eine akute Nesselsucht tritt relativ häufig auf. Schätzungen gehen davon aus, dass zwischen 10 und 25 Prozent der Bevölkerung davon mindestens einmal betroffen waren. Eine chronische Urtikaria ist hingegen selten: Darunter leiden nur 0,5 bis 1 Prozent der Menschen in Deutschland.

Aber auch das ist eine Urtikaria (Nesselsucht). Im Vergleich zum obigen Foto, ist hier nur ein kleiner Teil, nämlich die Hand des Patienten betroffen. Es sind helle Quaddeln entstanden, die von großen roten Punkten unterlegt sind. Diese Quaddeln können auch auf dem gesamten Körper auftreten und sich sogar teilweise überlagern und "zusammen laufen". Häufig begleitet von starkem Juckreiz. (#4)

Aber auch das ist eine Urtikaria (Nesselsucht). Im Vergleich zum obigen Foto, ist hier nur ein kleiner Teil, nämlich die Hand des Patienten betroffen. Es sind helle Quaddeln entstanden, die von großen roten Punkten unterlegt sind. Diese Quaddeln können auch auf dem gesamten Körper auftreten und sich sogar teilweise überlagern und „zusammen laufen“. Häufig begleitet von starkem Juckreiz. (#4)

Neurodermitis führt zu chronischen Beschwerden

Eine weitere häufige Hautkrankheit ist die Neurodermitis. Diese wird in der Medizin als Atopisches Ekzem bezeichnet. Dabei handelt es sich um größere rote Flecken auf der Haut, die meistens schuppend und manchmal auch nässend sind.

Diese Krankheit ist insbesondere bei Kindern weit verbreitet.

Untersuchungen haben ergeben, dass in den Industriestaaten rund 5 bis 20 Prozent der Kinder unter dieser Krankheit leiden. Bei Erwachsenen ist der Anteil mit 1 bis 3 Prozent deutlich geringer.

Die Ursachen für diese Hautausschläge sind nicht abschließend erforscht. Die Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass sie in erster Linie genetisch bedingt sind. Sie sind eng mit einer Neigung zu sehr trockener Haut verbunden.

Hinzu kommen mögliche Auslöser:

  • Tierhaare
  • Pollen
  • Hausstaubmilben
  • Lebensmittel
  • kratzende Kleidung
  • starke Hitze
  • Kälte
  • Allergien
  • psychische Belastungen
Eine typische Kinderkrankheit, die unter anderem rote Punkte auf den Händen und Füßen erzeugen kann ist die sogenannte "Hand-Mund-Fuß-Krankheit". Sie ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die meist folgenlos abheilt. (#5)

Eine typische Kinderkrankheit, die unter anderem rote Punkte auf den Händen und Füßen erzeugen kann ist die sogenannte „Hand-Mund-Fuß-Krankheit“. Sie ist eine hochansteckende Viruserkrankung, die meist folgenlos abheilt. (#5)

Allergien als Auslöser für rote Punkte auf der Haut

Allergien führen ebenfalls häufig zu Hautausschlägen. Wie bereits in den vorherigen Abschnitten dargestellt, können Allergien sowohl Urtikaria-Erkrankungen als auch Neurodermitis auslösen. Hinzu kommen Kontaktallergien. Das bedeutet, dass sich beim Kontakt mit einem bestimmten Stoff ein Ekzem auf der Haut bildet. Pro Jahr sind davon rund 7 Prozent der Bevölkerung betroffen. In der Summe stellen Allergien daher eine sehr häufige Ursache für rote Punkte auf der Haut dar.

Eine Erhebung des Robert-Koch-Instituts hat ergeben, dass in Deutschland 30 Prozent der Menschen zwischen 18 und 79 Jahren an einer Allergie leiden. Wenn es sich dabei um eine Kontaktallergie handelt, dann sind die Folgen in der Regel nicht allzu schlimm. Wenn der entsprechende Stoff ermittelt ist und der Patient den Kontakt zu ihm meidet, stellen sie kein großes Problem mehr dar.

Schwieriger ist es, wenn Allergien als Auslöser für Neurodermitis oder Urtikaria-Erkrankungen ausgemacht werden. In diesen Fällen leiden die Patienten häufig stark unter den Folgen. Wenn Sie an einer Allergie leiden, dann ist es sinnvoll, einen entsprechenden Facharzt aufzusuchen.

Für eine allgemeine Beratung können Sie sich auch an den Deutschen Allergie- und Athmabund wenden, der unter folgender Anschrift erreichbar ist:

Deutscher Allergie- und Asthmabund e.V.
An der Eickesmühle 15-19
41238 Mönchengladbach
Telefon: 0 21 66 / 64 78 820
Teleangiektasie: rote Punkte durch erweiterte Blutgefäße

Rote Punkte auf der Haut haben manchmal auch ganz harmlose Ursachen und bringen keine Beschwerden mit sich. Ein Beispiel hierfür ist die Teleangiektasie.

Hierbei handelt es sich um eine Erweiterung der Blutgefäße. Dadurch treten sie an den betroffenen Stellen an die Oberfläche und sind als rote Punkte erkennbar. Diese jucken nicht und haben in der Regel keine negativen Folgen. Da sie jedoch in seltenen Fällen ein Anzeichen für eine andere Erkrankung sind, sollten Sie in diesem Fall dennoch einen Hautarzt aufsuchen, um die betroffenen Stellen zu untersuchen.

Wenn bei Kindern oder Bays kleine rote Punkte auf der Haut auftreten, kann das ganz unterschiedliche Ursachen haben. Hier ist es sinnvoll schnellstmöglich einen Kinderarzt aufzusuchen. Er kann feststellen, ob es sich dabei beispielsweise um eine Kinderkrankheit wie Masern und Röteln handelt, oder ob eine Allergie der Auslöser sein kann. (#7)

Wenn bei Kindern oder Bays kleine rote Punkte auf der Haut auftreten, kann das ganz unterschiedliche Ursachen haben. Hier ist es sinnvoll schnellstmöglich einen Kinderarzt aufzusuchen. Er kann feststellen, ob es sich dabei beispielsweise um eine Kinderkrankheit wie Masern und Röteln handelt, oder ob eine Allergie der Auslöser sein kann. (#7)

Knötchenflechte: eine Autoimmunerkrankung

Die Knötchenflechte – in der Medizin als Lichen ruber planus bezeichnet – ist eine weitere Hauterkrankung. Sie ist an rötlichen Punkten erkennbar, die häufig an den Unterschenkeln oder am Handgelenk auftreten. In den meisten Fällen treten diese symmetrisch auf beiden Körperseiten auf.

Der Grund für diesen Hautausschlag besteht darin, dass T-Lymphozyten in die Haut eindringen können. Dort lösen sie eine Entzündung aus, die an den roten Stellen erkennbar ist. Die Ursachen für diese Autoimmunerkrankung sind nicht abschließend erforscht. Allerdings tritt sie sehr häufig in Verbindung mit einer Hepatitis-C-Erkrankung auf. Daher ist es bei diesen Symptomen besonders wichtig, umgehen einen Arzt aufzusuchen.

Rote Punkte auf der Haut durch eine Pilzinfektion

Die Haut bietet einen hervorragenden Nährboden für Pilze. Insbesondere Hautfalten werden dabei häufig befallen. Doch können diese Infektionen auch am Rücken, an den Beinen und an vielen weiteren Stellen auftreten. Diese juckenden Stellen können je nach Art des Pilzes ein ganz unterschiedliches Erscheinungsbild annehmen. Meistens handelt es sich dabei um größere gerötete Bereiche, in denen sich die Haut abschuppt. Manchmal handelt es sich jedoch auch um kleinere rote Punkte.

Um eine Pilzinfektion zu behandeln, gibt es in der Apotheke viele rezeptfreie Salben, die in der Regel schnell für Linderung sorgen. Wenn der Hautausschlag jedoch nicht verschwindet oder nach kurzer Zeit zurückkehrt, ist es auch in diesem Fall notwendig, einen Hautarzt aufzusuchen.

Gürtelrose: eine Viruserkrankung

Die Gürtelrose zeichnet sich durch zahlreiche rote Punkte und kleine Beulen und Blasen auf der Haut aus, die in der Regel entlang einer Linie verlaufen.

Diese Krankheit wird durch einen Virus ausgelöst: Herpes Zoster.

Dieser Virus löst bei der ersten Infektion Windpocken aus. Nachdem die Krankheit überstanden ist, bleibt er jedoch meistens im Körper. Ist das Immunsystem geschwächt, tritt er häufig wieder zutage und löst die Gürtelrose aus. Die linienförmige Ausprägung bei diesem Hautausschlag liegt darin begründet, dass er auf einen erkrankten Nerv zurückzuführen ist. Von dort breitet sich die Infektion auf das umliegende Hautgewebe aus.

Auch Herpes Zoster, die sogenannte Gürtelrose, kann rote Punkte auf der Haut hervorrufen. Sie ist quasi die Zweiterkrankung nach einer Windpocken-Virus-Infektion und tritt meist Jahrzehnte nach der Ansteckung mit dem Virus auf. (#6)

Auch Herpes Zoster, die sogenannte Gürtelrose, kann rote Punkte auf der Haut hervorrufen. Sie ist quasi die Zweiterkrankung nach einer Windpocken-Virus-Infektion und tritt meist Jahrzehnte nach der Ansteckung mit dem Virus auf. (#6)

Hautausschlag als Folge einer Krankheit

Häufig entsteht der Hautausschlag auch als Folge verschiedener Infektionen. Ein Beispiel hierfür ist die soeben behandelte Gürtelrose, die auf den Windpocken-Virus zurückzuführen ist. Doch gibt es noch viele weitere Erkrankungen, die entweder während der akuten Phase oder als Spätfolge einen Hautausschlag mit sich bringen. Beispiele hierfür sind das Pfeiffersche Drüsenfieber, Syphilis, Hepatitis, das Dengue-Fieber und die Lyme-Borreliose.

Was tun bei schweren Hautausschlägen?

Wenn ein Hautausschlag auftritt, stellen sich die meisten Menschen die Frage, was in diesen Fall zu tun ist. In vielen Fällen hilft bereits ein Gang in die Apotheke. Es gibt zahlreiche Cremes, die den Juckreiz lindern und deren Inhaltsstoffe wirksam gegen Bakterien oder Pilze sind. Wenn die Symptome nach einigen Tagen abklingen, dann sind in der Regel keine weiteren Maßnahmen notwendig. Falls jedoch keine Besserung eintritt oder wenn der Hautausschlag nach kurzer Zeit zurückkehrt, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Hautarzt aufzusuchen.


Bildnachweis: ©Shutterstock – Titelbild: Andrey_Popov, – #01: gorillaimages, – #02: Mario5B, – #03: Arlee.P, – #04: Juergen Faelchle, – #05: Juergen Faelchle, – #06: Mumemories, – #07: Elvira Koneva

Über Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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