Elodie Schneemann lobt therapeutische Berufe als ehrenvolle, zukunftsweisende Aufgabe

0

Die offizielle Abschlusszeremonie der Fachhochschule des Mittelstands in Waldshut sowie der Akademie für Gesundheitsfachberufe Bad Säckingen ehrte 25 Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge. Unter ihnen absolvierten 19 Studenten erfolgreich den Bachelor of Science in Physiotherapie, sechs erwarben den Bachelor of Science in Ergotherapie. Durch die Kombination von praktischer Berufsausbildung und wissenschaftlich fundiertem Studium innerhalb von dreieinhalb Jahren sind sie fachlich qualitativ optimal vorbereitet, die regionale Gesundheitsversorgung maßgeblich nachhaltig zu stärken.

Absolventen vereinen staatliche Anerkennung und Qualifikation in kurzer Zeit

Das duale Studienformat ermöglichte 25 Studentenn innerhalb von 3,5 Jahren den Erwerb zweier Qualifikationen: 19 Absolventen erhielten den Bachelor of Science in Physiotherapie, sechs den Bachelor of Science in Ergotherapie. Parallel dazu erlangten sie die behördliche Anerkennung zur Ausübung therapeutischer Tätigkeiten. Diese Verzahnung von Praxisphasen und wissenschaftlicher Lehre sichert eine ausgewogene Kombination aus praktischen Fertigkeiten, theoretischem Wissen und evidenzbasierten Behandlungsmethoden. Sie verfügen über umfangreiche Kompetenzen für innovative Therapieteams im Gesundheitswesen.

Prof. Nufer warnt vor KI-Überhöhung, therapeutische Empathie bleibt essenziell

Prof. Dr. Nufer, in seiner Funktion als Geschäftsführer der Akademie für Gesundheitsfachberufe Bad Säckingen und Honorarprofessor an der FHM, eröffnete die akademische Feier. Er skizzierte die aktuellen Fortschritte in der Künstlichen Intelligenz und verdeutlichte mögliche Einsatzfelder in Therapieplanung und Diagnostik. Sein Appell zielte darauf ab, dass menschliche Expertise, Empathie und persönliche Interaktion weiterhin essenziell für nachhaltigen Behandlungserfolg seien. Künstliche Intelligenz diene lediglich als ergänzendes Instrument, nicht als Ersatz im Gesundheitswesen.

Studenten erhalten Lob für fachliches Wachstum und ganzheitliche Qualifikation

Prof. Dr. Christopher Grieben, wissenschaftlicher Leiter der FHM Waldshut, wandte sich mit einer persönlichen Ansprache an den Absolventinnen- und Absolventenjahrgang. Er betonte, wie sehr jeder Einzelne im Laufe des Studiums gewachsen sei, sowohl fachlich als auch in seinen individuellen Fähigkeiten. In seiner Rede würdigte er die Absolventinnen und Absolventen als qualitätsbewusste Akademikerinnen und Akademiker und unterstrich ihre Fähigkeit, evidenzbasierte Therapiekonzepte kompetent umzusetzen hob Bedeutung ihrer zukünftigen Rolle im Gesundheitswesen hervor.

Freundschaften gefeiert und Abschluss als Startpunkt neuer Lebensphase definiert

Elodie Schneemann präsentierte in ihrer Ansprache zentrale Erkenntnisse über die therapeutischen Studiengänge. Sie charakterisierte die Berufe als von hoher gesellschaftlicher Relevanz, da sie unmittelbar zu körperlicher und psychischer Gesundheit beitragen. Zudem würdigte sie die intensive Zusammenarbeit und die unterstützenden Freundschaften, die während des Studiums entstanden. Abschließend wies sie darauf hin, dass der formale Abschluss nicht als absolutes Ende gesehen werden darf, sondern als Auftakt zu weiterführenden Herausforderungen verstanden werden sollte.

Dualstudiengang Absolventen feiern erfolgreichen Abschluss in Physiotherapie und Ergotherapie

Bei der offiziellen Abschlussfeier wurden die Zeugnisse an die erfolgreichen B.Sc.-Studentenn der Physiotherapie und Ergotherapie übergeben. Das Programm verknüpft wissenschaftliche Studienmodule mit intensiven praktischen Phasen in Kliniken und Praxen, was sich in den hervorragenden Prüfungsergebnissen widerspiegelt. Die Studentenn zeigten dabei sowohl analytische Fähigkeiten als auch empathische Betreuungskompetenz. In Anerkennung ihrer Spitzenleistungen wurden Cindy Mattenberger in der Physiotherapie und Gina Gwerder in der Ergotherapie als Jahrgangsbesten ausgezeichnet, feierlich und gebührend gefeiert.

Buffet und Getränke schaffen persönliche Atmosphäre für intensiven Austausch

Mit einem reichhaltigen Buffet und einer Getränkeauswahl klang die Abschlussfeier in entspannter Atmosphäre aus. Teilnehmer nutzten die Zeit für intensive Gespräche zwischen Absolventen, Angehörigen und Dozenten. Dabei wurden Erfahrungen geteilt, Empfehlungen ausgesprochen und berufliche Möglichkeiten diskutiert. Das gemeinsame Beisammensein förderte gegenseitige Wertschätzung und den Aufbau langfristiger Kontakte. Zudem bestärkte die Feier die Erkenntnis, dass die frisch graduierenden Akademikerinnen und -absolventen exzellente Perspektiven in einem zukunftssicheren Berufsfeld vor sich haben können

Die dual Studentenn in Physiotherapie und Ergotherapie erhalten in ihrem Studienmodell die Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt in der Praxis anzuwenden. Sie sammeln klinische Erfahrungen, analysieren Therapieerfolge und forschen parallel an neuen Behandlungsmethoden. Dank dieser intensiven Verzahnung von Studium und Praxis entstehen reflektierte Fachkräfte, die evidenzbasiertes Arbeiten beherrschen und zugleich empathisch auf Patientinnen und Patienten eingehen. Ihre Qualifikation stärkt die medizinische Infrastruktur in der Region und gewährleistet moderne, hochwertige Therapiekonzepte.

Lassen Sie eine Antwort hier