Brustkrebs: Informationen für Patientinnen & Angehörige

Die Diagnose Brustkrebs stellen die Ärzte jedes Jahr viele Tausend Male. Für die Betroffenen ist das zunächst ein großer Schock. Doch sind aufgrund moderner Therapien und einer immer besseren Früherkennung die Überlebenschancen mittlerweile recht hoch.

Brustkrebs: Die häufigste Krebserkrankung in Deutschland

Krebserkrankungen bringen für die Betroffenen viel Leid mit sich. Das liegt daran, dass viele Krebserkrankungen tödlich verlaufen. Wenn ein Patient diese Diagnose erhält, entstehen große Ängste. Darüber hinaus ist auch die Krankheit selbst oftmals sehr schmerzhaft. Bei einer fortgeschrittenen Krebserkrankung helfen häufig selbst starke Schmerzmittel nicht mehr. Schließlich ist auch die Therapie sehr unangenehm. Übelkeit und Erbrechen zählen zu häufigen Nebenwirkungen der Chemotherapie. Der Haarausfall, der dabei auftritt, führt zu einer starken Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls der Patienten. Außerdem entzünden sich häufig die Schleimhäute und manchmal werden sogar die inneren Organe von der Chemotherapie in Mitleidenschaft gezogen.

Es gibt sehr viele unterschiedliche Krebsarten. Besonders häufig tritt jedoch der Brustkrebs auf – der in der medizinischen Fachsprache als Mammakarzinom bezeichnet wird. Dabei handelt es sich um einen Tumor an der Brustdrüse. Obwohl dieser Typ fast ausschließlich bei Frauen vorkommt, sind hierbei auch im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung die meisten Erkrankungen zu verzeichnen.

In Deutschland wurden beispielsweise 2016 knapp 164.700 Krebserkrankungen verzeichnet. Mit 44.025 Fällen nimmt der Brustkrebs dabei die führende Position ein. Erst mit deutlichem Abstand folgt der Prostatakrebs, bei dem 25.181 Erkrankungen festgestellt wurden. Bei allen weiteren Krebsarten liegt der Befall im Bereich von rund 10.000 Erkrankungen oder darunter

Die Diagnose Brustkrebs stellen die Ärzte jedes Jahr viele Tausend Male. Für die Betroffenen ist das zunächst ein großer Schock. Doch sind aufgrund moderner Therapien und einer immer besseren Früherkennung die Überlebenschancen mittlerweile recht hoch.

Die Diagnose Brustkrebs stellen die Ärzte jedes Jahr viele Tausend Male. Für die Betroffenen ist das zunächst ein großer Schock. Doch sind aufgrund moderner Therapien und einer immer besseren Früherkennung die Überlebenschancen mittlerweile recht hoch.(#01)

 

Die häufigsten Krebsarten (Anzahl der vollstationären Behandlungen):

Insgesamt  164 693
Brust­drüsen­krebs  44 025
Prostata  25 181
Kolon (Dickdarm­krebs) 10 714
Bronchien und Lunge 10 557
Niere, ausgenommen Nierenbecken 7 117
Rektum 6 134
Harnblase 6 112
Magen  4 233
Ovar (Eierstock­krebs) 3 387
Corpus uteri 3 337

 

Wenn man sich nun nicht nur die Statistik für die Gesamtbevölkerung anschaut, sondern auch die Häufigkeit der Krebserkrankungen bei Frauen, dann wird das Bild noch deutlicher. 2016 traten insgesamt 89.728 Fälle auf. Bei knapp der Hälfte – bei 43.777 Fällen – handelte es sich um ein Mammakarzinom. An zweiter Stelle folgt der Dickdarmkrebs mit knapp 5.500 Erkrankungen.

Für weitere statistische Angaben zu Krebserkrankungen in Deutschland können Sie sich an das Statistische Bundesamt wenden. Dort erhalten Sie umfassendes Datenmaterial:

Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
D-65189 Wiesbaden

Telefon: +49 (0) 611 75 2405

Die Statistiken zeigen eindeutig, dass es sich beim Brustkrebs um die mit großem Abstand häufigste Krebserkrankung handelt – insbesondere bei Frauen.

Die Statistiken zeigen eindeutig, dass es sich beim Brustkrebs um die mit großem Abstand häufigste Krebserkrankung handelt – insbesondere bei Frauen. (#02)

Was ist Brustkrebs eigentlich genau?

Die Statistiken zeigen eindeutig, dass es sich beim Brustkrebs um die mit großem Abstand häufigste Krebserkrankung handelt – insbesondere bei Frauen. Diese Bezeichnung ist jedoch relativ ungenau. Daher stellen sich viele Betroffene und deren Angehörige die Frage, was bei dieser Krankheit eigentlich im Körper passiert. Wenn Sie selbst an Brustkrebs leiden, dann wird Ihr Arzt Ihnen die Abläufe selbstverständlich genau erklären. Dennoch soll an dieser Stelle ein kurzer Überblick über diese Krankheit gegeben werden.

In der Brust befindet sich eine große Anzahl an Stammzellen. Dabei handelt es sich um einen bestimmten Zellentyp, dessen genaue Funktion noch nicht vorgegeben ist und der sich sehr schnell vermehren und ganz verschiedene Organe bilden kann. In der Brust dienen diese Stammzellen dazu, ein schnelles Wachstum auszulösen. Das ist zum einen während der Pubertät und zum anderen während der Schwangerschaft der Fall. In diesen Lebensphasen erfährt die Brust ein deutliches Wachstum.

Der Auslöser für diesen Prozess stellt das weibliche Hormon Östrogen dar. Dieses regt die Stammzellen zu einer starken Vermehrung an. Dadurch kommt es zu einem schnellen Wachstum der Brust. Dieser natürliche Effekt kann jedoch zu großen Problemen führen, wenn eine Genmutation der entsprechenden Zellen auftritt. In diesem Fall wachsen sie unkontrolliert. Dadurch entsteht der Tumor.

Bei dieser Erkrankung gibt es zwei verschiedene Varianten. In rund 80 Prozent der Fälle tritt das sogenannte duktale Karzinom auf. Dabei handelt es sich um einen Tumor, der aus den Epithelzellen, die die Innenwand der Milchgänge bedecken, entsteht. Diese Art des Brustkrebses ist besonders stark von Hormonen beeinflusst. In den übrigen Fällen handelt es sich um ein lobuläres Karzinom. In diesem Fall entsteht der Tumor an den Drüsenläppchen.

Brustkrebs Heilungschancen: Eine Krebsart mit hoher Überlebenswahrscheinlichkeit

Zu Beginn dieses Artikels wurden die Statistiken zur Häufigkeit der Krebserkrankungen vorgestellt. Daraus ging klar hervor, dass Brustkrebs die mit großem Abstand häufigste Krebsart in Deutschland darstellt. Wenn man sich jedoch die Todesfälle, die der Krebs verursacht, anschaut, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild. 2015 verzeichnete das Statistische Bundesamt 18.295 Todesfälle durch das Mammakarzinom. Damit belegt dieses nur den zweiten Platz.

Die häufigste Ursache für Todesfälle durch Krebs nimmt der Lungenkrebs ein. Mit 45.224 Sterbefällen ist hierbei der Wert beinahe zweieinhalb Mal so hoch – obwohl deutlich weniger Menschen von dieser Krebsart betroffen sind. An dritter Stelle steht der Pankreas-Krebs mit 17.156 Todesfällen beinahe gleichauf wie der Brustkrebs. Auch hierbei ist die Zahl der Betroffenen deutlich geringer als beim Brustkrebs. Wenn man die gesamten Sterbefälle in Betracht zieht, dann steht das Mammakarzinom sogar nur an zehnter Stelle. In dieser Statistik führt die koronare Herzkrankheit, gefolgt vom akuten Herzinfarkt.

Bereits aus den Statistiken der Todesfälle wird deutlich, dass ein Tumor an der Brustdrüse im Vergleich zur Häufigkeit des Auftretens dieser Krankheit nur zu vergleichsweise wenigen Todesfällen führt. Eine andere Statistik belegt dies ebenfalls. 2014 überlebten 88 Prozent der Patientinnen, bei denen Brustkrebs diagnostiziert wurde, noch mindestens fünf weitere Jahre. Bei der Zehn-Jahre-Überlebensrate liegt dieser Wert immerhin noch bei beachtlichen 82 Prozent. Dabei ist es außerdem wichtig, zu beachten, dass das mittlere Erkrankungsalter bei 64 Jahren liegt.

Daher liegt es auf der Hand, dass bei der 10-Jahres-Überlebensrate auch viele weitere Todesursachen eine Rolle spielen, die unabhängig vom Mammakarzinom auftreten. Auffällig ist, dass die Überlebensrate bei den wenigen Männern, die von Brustkrebs betroffen sind, deutlich niedriger ist. Hier liegt sie bei 73 Prozent auf fünf Jahre betrachtet und bei 69 Prozent auf eine Zeitspanne von zehn Jahren.

Brustkrebs zählt zu den Krebsarten mit der höchsten Überlebenswahrscheinlichkeit. Nur bei wenigen anderen Typen ist diese noch höher – beispielsweise beim Prostata-, beim Schilddrüsen- oder beim Hautkrebs. Wenn man sie jedoch mit dem Lungenkrebs vergleicht, wird der enorme Unterschied deutlich.

Hierbei liegt die Wahrscheinlichkeit, fünf weitere Jahre zu überleben, nur bei 15 Prozent für Männer und bei 20 Prozent bei Frauen. Besonders gering sind die Überlebensaussichten beim Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom). Bei diesem Tumor liegen sie nur bei 9 Prozent bei Männern und bei 10 Prozent bei Frauen.

Der vorherige Abschnitt hat gezeigt, dass fast immer Metastasen für Todesfälle durch Brustkrebs verantwortlich sind. Das bedeutet, dass wenn die Mediziner durch eine effektive Früherkennung den Tumor entdecken, bevor dieser Metastasen gebildet hat, die Überlebenschancen sehr hoch sind.

Der vorherige Abschnitt hat gezeigt, dass fast immer Metastasen für Todesfälle durch Brustkrebs verantwortlich sind. Das bedeutet, dass wenn die Mediziner durch eine effektive Früherkennung den Tumor entdecken, bevor dieser Metastasen gebildet hat, die Überlebenschancen sehr hoch sind. (#03)

Die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei verschiedenen Krebsarten

 

Männer Frauen
Brustkrebs 73% 88%
Schilddrüsenkrebs 87% 94%
Hautkrebs 91% 94%
Leukämie 47% 48%
Gebärmutterhalskrebs 69%
Eierstockkrebs 41%
Darmkrebs 62% 63%
Lungenkrebs 15% 20%
Bauchspeicheldrüsenkrebs                                         9% 10%
Leberkrebs                                                                      14% 11%
Insgesamt 59% 65%

Metastasen: Verantwortlich für Komplikationen

Der Grund dafür, dass eine Krebserkrankung tödlich abläuft, liegt darin begründet, dass der Tumor die Funktion eines lebenswichtigen Organs einschränkt. Daran wird relativ schnell deutlich, warum die Überlebensrate bei Brustkrebs relativ hoch ist: Die Brust stellt kein lebenswichtiges Organ dar. Solange sich der Tumor ausschließlich in der Brust befindet, besteht in der Regel keine Lebensgefahr. Allerdings können sich die Tumorzellen auch auf den übrigen Körper ausbreiten.

Von der Brust wandern sie in viele andere Bereiche und bilden dort sogenannte Metastasen. Fast immer ist die Metastasenbildung für Todesfälle durch Brustkrebs verantwortlich. Wenn sich diese Tochtergeschwüre auf einem lebenswichtigen Organ ansiedeln, können sie dessen Funktion beeinträchtigen und auf diese Weise den Tod hervorrufen.

Seit diese Vorsorgeuntersuchungen flächendeckend eingeführt wurden, hat sich die Sterblichkeit bei Brustkrebs deutlich reduziert.

Seit diese Vorsorgeuntersuchungen flächendeckend eingeführt wurden, hat sich die Sterblichkeit bei Brustkrebs deutlich reduziert.(#04)

Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung und zielgerichtete Medikamente: Verantwortlich für den Rückgang der Sterblichkeit

Der vorherige Abschnitt hat gezeigt, dass fast immer Metastasen für Todesfälle durch Brustkrebs verantwortlich sind. Das bedeutet, dass wenn die Mediziner durch eine effektive Früherkennung den Tumor entdecken, bevor dieser Metastasen gebildet hat, die Überlebenschancen sehr hoch sind. Aus diesem Grund spielen gynäkologische Vorsorgeuntersuchungen eine sehr wichtige Rolle. Diese machen es möglich, den Tumor bereits im Frühstadium zu erkennen. Das erhöht die Heilungschancen deutlich. Seit diese Vorsorgeuntersuchungen flächendeckend eingeführt wurden, hat sich die Sterblichkeit bei Brustkrebs deutlich reduziert.

Hinzu kommt, dass es gerade für den Brustkrebs sehr wirksame Medikamente gibt. Während die meisten Krebstherapien dabei ansetzen, die Krebszellen direkt zu bekämpfen, gibt es beim Mammakarzinom noch eine weitere Möglichkeit. Die Vermehrung der Zellen wird durch äußere Einflüsse bestimmt.

Die Krebszellen verfügen hierfür über bestimmte Rezeptoren. Die zielgerichtete Therapie besteht darin, diese Rezeptoren zu blockieren. Das führt zwar nicht dazu, dass die Krebszellen absterben, doch stellen sie dadurch ihr Wachstum ein. Zusammen mit den klassischen Behandlungsformen ergeben sich daraus deutlich bessere Heilungschancen als früher.

Auch die Chemotherapie ist ein wichtiges Mittel der Behandlung. Diese basiert auf Medikamenten, die alle schnell wachsenden Zellen angreifen.

Auch die Chemotherapie ist ein wichtiges Mittel der Behandlung. Diese basiert auf Medikamenten, die alle schnell wachsenden Zellen angreifen. (#05)

Brustkrebs Behandlung: Verschiedene Behandlungsmethoden

Wenn ein Mammakarzinom auftritt, dann gibt es viele verschiedene Behandlungsformen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die eben erwähnte zielgerichtete Therapie, die das Wachstum der Krebszellen hemmt. Diese bietet zwar den Vorteil, dass sie nur geringe Nebenwirkungen hat, doch ist sie für sich alleine genommen in der Regel nicht ausreichend. Eine Kombination aus der zielgerichteten Therapie und aus klassischen Behandlungsmethoden verspricht hingegen gute Heilungschancen.

Häufig kommt es beim Mammakarzinom zu einem chirurgischen Eingriff. Dabei gibt es kleinere brusterhaltende Interventionen, bei denen nur der Tumor entfernt wird. Bei schweren Erkrankungen kann es auch notwendig sein, die komplette Brust zu entfernen. Zusätzlich dazu entnehmen die Mediziner häufig die Lymphknoten. Das kann nicht nur die Heilungsaussichten verbessern. Darüber hinaus ist es üblich, die Lymphknoten nach der Entnahme genau zu analysieren, um daraus Rückschlüsse auf die Ausbreitung der Krankheit zu ziehen.

Als Ergänzung oder als Alternative zum chirurgischen Eingriff bietet sich eine Strahlentherapie an. Körperzellen haben die Eigenschaft, dass sie bei einer starken Röntgenstrahlung absterben. Ab welchem Grenzwert dieser Effekt auftritt, hängt jedoch vom Zelltyp ab. Bei Krebszellen ist er deutlich niedriger als bei gesunden Zellen. Wenn man die Strahlung richtig dosiert, sterben daher die Krebszellen ab, während das gesunde Gewebe erhalten bleibt.

Insbesondere bei kleineren Tumoren ist diese Therapie sehr hilfreich. Auch bei einem brusterhaltenden Eingriff, der nur den Tumor entfernt, ist die Strahlentherapie als Nachsorge sehr wichtig. In der Umgebung bleiben häufig mikroskopisch kleine Tumorzellen zurück, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Die Strahlentherapie ist sehr wirksam, um diese übrigen Zellen abzutöten und dadurch ein erneutes Wachstum des Tumors zu verhindern.

Auch die Chemotherapie ist ein wichtiges Mittel der Behandlung. Diese basiert auf Medikamenten, die alle schnell wachsenden Zellen angreifen. Das sind jedoch nicht nur die Krebszellen, sondern auch viele andere Zellen des menschlichen Organismus. Das führt leider zu erheblichen Nebenwirkungen. Allerdings ist diese Form der Therapie häufig sehr wirksam und kann daher die Heilungschancen deutlich verbessern.

Der soziale Kontakt zu anderen Menschen mit dieser Krankheit erhöht häufig die Lebensfreude und außerdem erhalten Sie dabei viele nützliche Informationen.

Der soziale Kontakt zu anderen Menschen mit dieser Krankheit erhöht häufig die Lebensfreude und außerdem erhalten Sie dabei viele nützliche Informationen.(#06)

Hilfe für Betroffene: An diese Verbände können Sie sich wenden

Die Diagnose Mammakarzinom stellt für die Patienten fast immer eine große Belastung dar. Todesängste, starke Nebenwirkungen durch die Behandlung und Schmerzen durch die Erkrankung selbst gehören fortan zum Alltag. In dieser Situation sind umfassende Informationen zum Verlauf der Krankheit sehr hilfreich.

So wissen Sie genau, was während der Behandlung und der Nachsorge auf Sie zukommt. Auch der Kontakt zu anderen Betroffenen macht es einfacher, die Situation zu verarbeiten. Das führt dazu, dass es für viele Menschen hilfreich ist, sich einem Betroffenenverband anzuschließen. Der soziale Kontakt zu anderen Menschen mit dieser Krankheit erhöht häufig die Lebensfreude und außerdem erhalten Sie dabei viele nützliche Informationen.

Wenn Sie an diesem Angebot Interesse haben, können Sie sich an folgenden Verein wenden:

Brustkrebs Deutschland e.V.
Lise-Meitner-Straße 7
85662 Hohenbrunn

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Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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