Hautausschlag bei Kindern: Welche Krankheit steckt dahinter?

Hautausschlag bei Kindern kann vielfältige Ursachen haben und in unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten: Rote Flecken am Körper, Quaddeln, mit Eiter gefüllte Pusteln oder Knötchen. Dabei kann der Hautausschlag sowohl Symptom für eine andere zugrundeliegende Krankheit oder aber – wie beispielsweise bei der Neurodermitis – Ausdruck der Krankheit selbst sein.

Hautausschlag bei Kindern – die unterschiedlichen Erscheinungsformen

Hautausschlag bei Kindern kann in ganz unterschiedlichen Erscheinungsformen auftreten. Es ist möglich, dass er sich in Form von erhabenen Stellen wie (meist mit Flüssigkeit gefüllten) Quaddeln, Knötchen oder Pusteln zeigt, es ist aber auch denkbar, dass der Ausschlag nicht erhaben ist und auf einer Ebene mit der übrigen Haut. In diesem Fall zeigt er sich dann als mehr oder weniger großflächige rote Flecken, die auch ineinander übergehen können. Aber auch Risse oder Geschwüre in der Haut können ein Anzeichen für einen Hautausschlag sein, ebenso wie starke Krustenbildung oder schuppige Haut.

Mögliche Ursachen für einen Hautausschlag bei Kindern

Da das Immunsystem von Kindern noch nicht so ausgereift ist wie das von Erwachsenen, sind sie viel anfälliger für alle Arten von Infektionen. Da viele Kinderkrankheiten mit einem Hautausschlag einhergehen, kann es für Eltern mitunter schwierig werden, die genaue Ursache zu identifizieren.

Die folgende kleine Übersicht kann dazu dienen, sich einen ersten Eindruck darüber zu verschaffen, woher der Hautausschlag bei dem Kind kommen könnte, sie kann jedoch nicht den Besuch bei einem Kinderarzt ersetzen. Sind Sie sich unsicher, ob es nur ein kleiner, harmloser Ausschlag ist, oder ob Ihr Kind vielleicht doch ernstlich krank sein könnte, suchen Sie am besten unverzüglich einen Kinderarzt auf.

 

Da das Immunsystem von Kindern noch nicht so ausgereift ist wie das von Erwachsenen, sind sie viel anfälliger für alle Arten von Infektionen. Da viele Kinderkrankheiten mit einem Hautausschlag einhergehen, kann es für Eltern mitunter schwierig werden, die genaue Ursache zu identifizieren. (#01)

Da das Immunsystem von Kindern noch nicht so ausgereift ist wie das von Erwachsenen, sind sie viel anfälliger für alle Arten von Infektionen. Da viele Kinderkrankheiten mit einem Hautausschlag einhergehen, kann es für Eltern mitunter schwierig werden, die genaue Ursache zu identifizieren. (#01)

Durch Erreger hervorgerufener Hautausschlag bei Kindern

Dreitagefieber: Der typische Verlauf des Dreitagefiebers beginnt mit sehr hohem Fieber (bis zu 40°C), das in der Regel drei Tage – daher auch der Name – anhält. Abgesehen von dem hohen Fieber ist der Allgemeinzustand des Kindes meist gut. Manche Kinder neigen zu kleineren Magen-Darm-Verstimmungen, aber diese sind selten. Auch Husten oder ein entzündeter Hals kommen selten vor und sind meist relativ schwach im Verlauf. Nachdem nach etwa drei Tagen das Fieber verschwindet, zeigt sich ein Hautausschlag in Form von kleinen, rötlichen Flecken, die sich in der Regel auf den Rumpf (vorderer und hinterer) Bereich erstrecken, sich aber auch im Nacken finden lassen.

Die Flecken können dabei vereinzelt auftreten oder aber ineinander übergehen. In einigen Fällen kann der Ausschlag bereits nach wenigen Stunden wieder verschwinden, in anderen Fällen hält er sich über mehrere Tage auf der Haut. Das Dreitagefieber lässt sich meist schwierig diagnostizieren, da Fieber eine sehr häufige Begleiterscheinung von Kinderkrankheiten ist. Eine eindeutige Diagnose ist in der Regel erst möglich, wenn das Fieber verschwindet und sich die roten Flecken auf der Haut zeigen. Da es infolge des hohen Fiebers bei einigen Kindern aber auch zu Fieberkrämpfen kommen kann, sollten Sie in jedem Fall bei hohem Fieber Ihr Kind einem Kinderarzt vorstellen. Dieser wird während der Untersuchung auch andere Infektionen wie eine Mittelohrentzündung, Bronchitis oder gar eine Lungenentzündung ausschließen.

Hand-Mund-Fuß-Krankheit: Ähnlich wie bei dem Dreitagefieber deutet auch der Name der Hand-Mund-Fuß-Krankheit bereits auf die typischen Symptome hin: Bläschen und roter Hautausschlag um den Mund herum, an den Fußsohlen und den Innenseiten der Hände. Der Hautausschlag, den Kinder häufig in Folge der Hand-Mund-Fuß-Krankheit bekommen, kann in einigen Fällen Schmerzen bereiten. Außerdem klagen einige Kinder über Kopf- und Gliederschmerzen, auch leichtes Fieber, das meist unter 39°C bleibt, wird bei einigen Kindern beobachtet.

Insgesamt ist der Verlauf der Hand-Mund-Fuß-Krankheit jedoch meist recht mild und die Kinder fühlen sich nach ungefähr einer Woche wieder symptomfrei. Bei einigen Kindern verläuft die Krankheit sogar so schwach, dass die Infektion vollkommen unbemerkt bleibt. Trotzdem sollte man versuchen, kleine Babys und Kinder mit einem schlechten Immunsystem vor einer Infektion zu bewahren. In sehr seltenen Ausnahmefällen kann sich aus der Hand-Mund-Fuß-Krankheit eine gefährliche Hirnhautentzündung entwickeln.

Pfeiffersches Drüsenfieber: Auch das Pfeiffersche Drüsenfieber ist eine Infektionskrankheit, die durch ein bestimmtes Virus, in diesem Fall durch das Epstein-Barr-Virus, ausgelöst wird. Fast 95% der Erwachsenen sind gegen das Virus immun, was bedeutet, dass sie die Krankheit in irgendeiner Form in ihrer Kindheit durchgemacht haben müssen. Tatsächlich verläuft die Infektion bei mehr als 90% der infizierten Kinder, ohne dass Eltern oder die Kinder selbst davon etwas merken, also vollkommen ohne Symptome.

Zeigen sich jedoch Symptome einer Infektion, gehören dazu in der Regel Halsschmerzen (meist sogar in Form einer eitrigen Mandelentzündung), Fieber und geschwollene Lymphknoten. Nur ein kleiner Teil der infizierten Kinder entwickelt einen Hautausschlag, der dem bei einer Rötelinfektion gleicht. Das bedeutet, dass sich der Hautausschlag relativ schnell über den gesamten Körper verteilt und sehr gut sichtbar ist, da er ein kräftiges Rot aufweist.

Eine Infektion mit dem Erreger der Windpocken wird in den ersten Tagen meist nicht bemerkt, da sich zunächst nur allgemeine und eher unspezifische Krankheitsanzeichen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und erhöhte Temperatur oder Fieber zeigen. (#02)

Eine Infektion mit dem Erreger der Windpocken wird in den ersten Tagen meist nicht bemerkt, da sich zunächst nur allgemeine und eher unspezifische Krankheitsanzeichen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und erhöhte Temperatur oder Fieber zeigen. (#02)

 

Scharlach: Scharlach wird durch Bakterien hervorgerufen und spricht daher sehr gut auf eine Behandlung mit einem Antibiotikum an. Scharlach wird auch noch den Kinderkrankheiten im weiteren Sinne zugeordnet, da sich meist Kinder damit infizieren. Die Erkrankung zeigt sich häufig durch eine eiternde Halsentzündung mit hohem Fieber und einem Hautausschlag, der an Sandpapier erinnert. Der Ausschlag zeigt sich meist einige Tage nachdem die anderen Symptome aufgetreten sind. Zunächst entwickeln die Kinder kleine rote Flecken in der Achsel und Leiste, bevor sich der Ausschlag weiter über den gesamten Körper ausbreitet. Auch die Wangen erscheinen in diesem Krankheitsstadium gerötet, was dazu führt, dass die Partie um den Mund deutlich blasser erscheint.

Je nach der jeweiligen Reaktion des infizierten Kindes, kann der Ausschlag unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Nach maximal fünf Tagen verschwindet er jedoch bei den verschiedenen Krankheitsverläufen. Scharlach lässt sich meist zweifelsfrei an der sogenannten Himbeer- oder Erdbeerzunge identifizieren, die sich am dritten oder vierten Krankheitstag ausbildet. Bei einem Verdacht auf Scharlach sollten Sie in jedem Fall mit Ihrem Kind unverzüglich einen Kinderarzt aufsuchen, denn Scharlach muss mit einem Antibiotikum behandelt werden. Erhält Ihr Kind keine ausreichende oder gar keine Menge des passenden Antibiotikums (in der Regel Penicillin) können sich unter Umständen schlimme Spätfolgen wie Erkrankungen der Gelenke, Nieren oder gar des Herzens zeigen.

Windpocken: Eine Infektion mit dem Erreger der Windpocken wird in den ersten Tagen meist nicht bemerkt, da sich zunächst nur allgemeine und eher unspezifische Krankheitsanzeichen wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit und erhöhte Temperatur oder Fieber zeigen. Erst ab dem dritten Krankheitstag lässt sich die Diagnose stellen, dann nämlich, wenn der für die Windpocken typische Hautausschlag auftritt. Der Hautausschlag beginnt mit roten Flecken, die zunächst noch sehr klein sind, sich aber innerhalb weniger Stunden verändern können.

Der Ausschlag zeigt sich meist zuerst im Gesicht und am Rumpf und breitet sich dann über den gesamten Körper aus. Dann entwickeln sich die Flecken zu Bläschen oder kleinen Quaddeln, die mit etwas Flüssigkeit gefüllt sind. Typisch für den Hautausschlag bei den Windpocken ist, dass er stark juckt und die Kinder in der Folge dazu neigen, sich zu kratzen. Bis zu fünf Tage lang kann sich immer neuer, juckender Hautausschlag bilden, was für die Kinder sehr unangenehm ist. Bei dem Verdacht auf Windpocken sollten Sie ebenfalls mit ihrem Kind einen Kinderarzt aufsuchen. Die Krankheit verläuft zwar in den allermeisten Fällen ohne Komplikationen, jedoch kann der Arzt Medikamente verschreiben, die die lästigen Symptome (besonders das starke Jucken) etwas unterdrücken können.

Röteln: Auch bei den Röteln handelt es sich um eine Virusinfektion. Sie sind eine hochansteckende Krankheit, die meist in den Kinderjahren durchlaufen wird und sich in der Hälfte der Fälle durch einen typischen, roten Hautausschlag zeigt. Zu den weiteren Symptomen der Röteln gehören allgemeines Unbehagen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit. Nicht immer können die Röteln zweifelsfrei diagnostiziert werden, da sich nur in etwa der Hälfte der Fälle der typische Hautausschlag zeigt.

Tritt er jedoch auf, beginnt er meist hintern den Ohren und dort mit zunächst kleinen, rötlichen Flecken, die sich innerhalb weniger Stunden über den gesamten Körper ausbreiten können. Nach maximal drei Tagen bildet sich der Ausschlag wieder zurück, in dieser Phase sind allgemeines Unwohlsein und Fieber häufige Symptome einer Rötelinfektion. Juckreiz, wie man ihn von den Windpocken kennt, tritt bei den Röteln nicht oder nur in einer sehr stark abgemilderten Form auf.

 

Eine Ansteckung mit Masern verläuft in der Regel in zwei Phasen, die jeweils mit Fieber einhergehen. Das erste Stadium beginnt etwas zehn Tage nachdem sich das Kind mit dem Erreger infiziert hat. In diesem Stadium klagt das Kind meist über grippe- oder erkältungsähnliche Symptome wie leichtes bis mäßiges Fieber, Schnupfen und Husten. (#03)

Eine Ansteckung mit Masern verläuft in der Regel in zwei Phasen, die jeweils mit Fieber einhergehen. Das erste Stadium beginnt etwas zehn Tage nachdem sich das Kind mit dem Erreger infiziert hat. In diesem Stadium klagt das Kind meist über grippe- oder erkältungsähnliche Symptome wie leichtes bis mäßiges Fieber, Schnupfen und Husten. (#03)

Masern: Eine Ansteckung mit Masern verläuft in der Regel in zwei Phasen, die jeweils mit Fieber einhergehen. Das erste Stadium beginnt etwas zehn Tage nachdem sich das Kind mit dem Erreger infiziert hat. In diesem Stadium klagt das Kind meist über grippe- oder erkältungsähnliche Symptome wie leichtes bis mäßiges Fieber, Schnupfen und Husten. Allgemeine Müdigkeit und Unwohlsein können in dieser Phase ebenfalls auftreten. Typisch für eine Infektion mit den Masern in diesem Stadium sind Lichtempfindlichkeit, die meist zusammen mit einer Bindehautentzündung auftritt. Bei manchen Kindern wirkt das Gesicht darüber hinaus aufgedunsen. Spätestens ab dem dritten Tag nach Auftreten der ersten Symptome, zeigt sich der sogenannte Koplik-Ausschlag.

Damit meinen Mediziner typische, weißliche Flecken an der Innenseite der Mundschleimhaut. Die weißlichen Flecken sind meist rot umrandet und sind damit noch besser sichtbar. Meist steigt kurz nach dem Auftreten der Flecken auch das Fieber stark an. Diese Phase dauert maximal fünf Tage und endet damit, dass das Fieber wieder sinkt. Auf dieses Stadium folgt das sogenannte Hauptstadium. Nun kommt es zu dem für Masern typischen Hautausschlag bei Kindern. Setzt dieser ein, steigt in der Regel auch das Fieber erneut an. Auch die Symptome, die sich bereits im ersten Stadium gezeigt haben, werden wieder stärker.

Der Hautausschlag ist dadurch gekennzeichnet, dass es zunächst rote, nicht ganz klar umgrenzte Flecken sind, die nach einer Zeit ineinander übergehen. Er beginnt hinter den Ohren und breitet sich von da über den Verlauf einiger Tage über den gesamten Körper aus. In der Regel bleiben jedoch Hände und Füße frei von dem Hautausschlag. Die Farbe des Ausschlags ändert sich über die nächsten Tage, bis er schließlich nach ungefähr sieben Tagen komplett verblasst, meist schuppt sich dabei die Haut. Zusammen mit dem Hautausschlag klingen in der Regel auch die übrigen Symptome ab, so dass der Patient nach weiteren sieben Tagen meist symptomfrei ist.

Bei einem Verdacht auf Masern sollten Sie vor einem Besuch beim Kinderarzt, diesen über Ihre Vermutung unterrichten. Denn Masern sind hoch ansteckend und können in seltenen Fällen eine tödlich verlaufende Folgeinfektion nach sich ziehen. Der Kinderarzt wird Ihr Kind bei dem Verdacht auf Masern meist durch einen gesonderten Gang in die Praxis bitten, um anderen Kinder vor einer Infektion zu schützen.

 

Bei einer Neurodermitis ist der Ausschlag kein Begleitsymptom, sondern die Krankheit selbst. Neurodermitis zeigt sich durch rote Flecken auf der Haut, die bisweilen nässen können und einen sehr starken Juckreiz. Dieser Juckreiz ist besonders für Babys und Kinder sehr schlimm, weil sie sich nicht kontrollieren können und daher ständig an den betroffenen Stellen kratzen. (#04)

Bei einer Neurodermitis ist der Ausschlag kein Begleitsymptom, sondern die Krankheit selbst. Neurodermitis zeigt sich durch rote Flecken auf der Haut, die bisweilen nässen können und einen sehr starken Juckreiz. Dieser Juckreiz ist besonders für Babys und Kinder sehr schlimm, weil sie sich nicht kontrollieren können und daher ständig an den betroffenen Stellen kratzen. (#04)

Weitere Ursachen für einen Hautausschlag bei Kindern

Neben Infektionen mit Bakterien, Viren oder Pilzen kommen auch andere Ursachen für einen Hautausschlag bei Kindern in Frage. Häufig entwicklen Kinder einen spontanen Ausschlag aufgrund einer Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln oder anderen Stoffen, mit denen sie in Kontakt geraten. Aber auch Medikamente können einen Hautausschlag provozieren, dann nämlich, wenn das Kind gegen den Wirkstoff allergisch ist.

Bei einer Neurodermitis ist der Ausschlag kein Begleitsymptom, sondern die Krankheit selbst. Neurodermitis zeigt sich durch rote Flecken auf der Haut, die bisweilen nässen können und einen sehr starken Juckreiz. Dieser Juckreiz ist besonders für Babys und Kinder sehr schlimm, weil sie sich nicht kontrollieren können und daher ständig an den betroffenen Stellen kratzen. Gerade dadurch kann aber die Krankheit noch verschlimmert werden. Durch das Kratzen können nämlich Erreger leicht in die ohnehin bereits geschädigte Haut eindringen und zu weiteren Infektionen führen. Daher wird der Kinderarzt versuchen, bereits so früh wie möglich die Neurodermitis in den Griff zu bekommen. Meist wird er hierzu auf eine kortisonhaltige Salbe zurückgreifen, die die Entzündungsreaktion der Haut unterdrücken soll.

Aber auch Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise Lupus erythematodes können die Ursache für einen Ausschlag sein.

In allen geschilderten Fällen gilt: Sollten Sie sich unsicher sein, woher der Hautausschlag bei Ihrem Kind kommt, oder wenn Ihr Kind über Schmerzen klagt, Fieber hat und sich allgemein abgeschlagen fühlt, sollten Sie einen Kinderarzt aufsuchen.


Bildnachweis: ©Shutterstock-Titelbild:Alina R  -#01:pavla -#02:Halfpoint -#03:phichet chaiyabin -#04: Luca Lorenzelli _

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Über Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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